Kategorie: Allgemein

  • Vertraut auf die Stärke der Kinder

    Vertraut auf die Stärke der Kinder

    Morgens mache ich immer wieder die Beobachtung, wie Eltern die Schultaschen ihrer Kinder tragen. Mal wirken sie schwerer. Mal leichter. Aber sie werden nicht vom Kind getragen. Ich frage mich nach der Motivation der Eltern und komme nicht umhin, an Eltern aus meiner Beratungsarbeit zu denken. Wenn sie mir ihre Sorgen schildern, dass sie ihre Kinder nicht mit gewissen Themen konfrontieren möchten. Mit Krankheit, Tod, Trennung, Leid. Themen, die für Kinder eine Belastung sein können. Sie möchten sie schonen und vor Schmerz bewahren. „Sie werden noch früh genug mit dem wahren Leben konfrontiert.“ Eine Aussage, die den Eltern als Entscheidungsträgerin hilft.

    Diese Eltern handeln aus Liebe zu ihrem Kind. Aus dem Impuls, den alle Eltern haben: ihre Kinder beschützen zu wollen.
    In der Arbeit versuche ich dann mit ihnen zu erarbeiten, worin der wahre Schutz für unsere Kinder liegt. Besteht er wirklich darin, sie vor allem Schmerz zu bewahren? „Kinder werden als Riesen geboren“, singt Reinhard Mey. Und es ist an uns Eltern, diese Kraft der Kinder zu erhalten. Wir können und sollen sie nicht vor Schmerz bewahren. Aber wir können ihnen Ressourcen beibringen, mit ihm umzugehen. Wir können ihnen der sichere Hafen sein, in den sie zurückkehren können, wenn die Welt sie überwältigt. Wir können ihnen unsere Hand reichen, die Kinder aber nicht festhalten. Wir können ihnen zuhören und mit ihnen einen Weg finden. Aber wir dürfen diesen Weg nicht vorgeben. Wenn wir Kindern nicht zumuten, auch mit Widrigkeiten des Lebens umzugehen, werden sie eines Tages davon ungeschützt überwältigt werden. Wenn wir ihnen aber unser Vertrauen in ihre Fähigkeiten schenken, dann lernen sie, sich selber zu vertrauen.

  • Mit der Welle surfen

    Mit der Welle surfen

    „Wissen Sie. Ich dachte, ich bin eigentlich schon weiter. Ich dachte, ich habe so viel an mir gearbeitet, nun muss es doch gut sein. Doch dann kommt diese eine Welle. Die zuerst so harmlos aussieht und reißt mich noch einmal mit.“
    Ich durfte die Klientin, die mich in einer Stunde mit diesen Worten begrüßt hat, nach einem traumatischen Erlebnis über längere Zeit begleiten. Sie hat sich viel auseinandergesetzt. Ist in die schmerzhaften Winkel eingetaucht. Sie spürte, wie sie immer stabiler wurde. Wie ihr Stand sicherer wurde. Sie die Füße bei jedem Schritt wieder fester auf den Boden stellen konnte.
    Und dann gab es ein von außen vermeintlich kleines Ereignis, das sie wieder ins Wanken brachte.


    Im Urlaub erinnerte mich der Atlantik an diese Klientin. Denn ich stand im Wasser. Die großen Wellen waren deutlich sichtbar. Ihnen konnte ich ausweichen, indem ich ein paar Schritte zurück ans sichere Ufer machte. Aber es waren jene Wellen, die eigentlich klein und harmlos wirkten, die mich beinahe umgerissen hätten. Sie mochten kraftlos gewirkt haben. Doch oft entwickelten sie ihre Stärke erst, als sie meine Füße bereits umspült hatten und sich wieder ins Meer zurückzogen. Erst da spürte ich, wie sie mich beinahe noch einmal umgerissen hätten.


    Wieder kam mir hier diese Klientin in den Sinn. Denn auf meine Frage, wie sie es geschafft hat, sich nicht wieder im Schmerz zu verlieren, meinte sie: „Als ich den Schmerz gespürt habe. Als ich alle Bilder wieder gesehen habe, habe ich durchgeatmet und mich auf die Situation eingelassen. Ich habe auf mich selbst vertraut und mich noch einmal der Welle gestellt. Denn ich wusste, ich kann sie nicht aufhalten. Ich kann nicht dagegen kämpfen. Aber ich konnte mit ihr surfen. So, dass sie mich nicht nach unten gezogen, sondern eigentlich nach vorne gespült hat.“

  • Die Melodien der Stille

    Die Melodien der Stille

    Treue Leser:innen dieser Kolumne wissen, wie sehr ich die Natur liebe. Wie gern ich durch den Wald spaziere. Die mich umgebende Stille und Ruhe genieße. Manchmal unterbrochen vom Plätschern des Wassers, vom Zwitschern der Vögel oder von einem Rascheln in den Blättern.
    Wir lesen von der Macht der Stille. Der Kraft der Stille. Sie wird oft als Geschenk beschrieben, im Kontrast zum lauten und hektischen Alltag. Die Stille schenkt uns die Möglichkeit der Ruhe. Manchmal suchen wir sie bewusst. Manchmal umgibt sie uns unfreiwillig.
    Stille hat viele Melodien. Sie kann angenehm und behütend sein. Sie kann Ruhe schenken und uns tragen. Aber sie kann auch laut und bedrohlich sein. Laut in uns. Laut in zwischenmenschlichen Beziehungen. Laut im Außen.
    „Wissen Sie. Ich habe in der Annahme gelebt, dass meine Frau ein lauter Mensch ist. Wenn ich zur Wohnungstür reingekommen bin, hat sie gleich etwas gesagt, erzählt und Fragen gestellt. Sie war sofort präsent. Doch jetzt? Jetzt ist es noch viel lauter. Diese laute Stille, die mich empfängt, wenn ich die Türe aufschließe, ist kaum zu ertragen. Sie schreit in meinem Ohr und in meinem Herzen.“
    Diese Worte schenkte mir ein Klient, dessen Frau überraschend verstorben ist. Diese neue Lautstärke, diese laute Stille, die durch ihren Tod in seinem Leben Einzug gehalten hat, färbt seinen Alltag in einer neuen Tonalität. Eine, die er sich nicht gewünscht, nicht freiwillig gewählt hat. Doch nun muss er lernen, mit den neuen Tönen in seinem Leben umzugehen. Die Stille auszuhalten und ihr zuzuhören.
    Denn wie auch immer Stille sich anhört, wenn wir ihr lauschen, dann zeigt sie uns die Melodie des Moments. Sie ist niemals leer, sondern voller Antworten.

  • Die Einladungen des Lebens

    Die Einladungen des Lebens

    In der Biografie von Glennon Doyle las ich diesen Satz: „Ich habe eine weitere der gefährlichen Einladungen des Lebens angenommen: die Einladung ‘zu fühlen‘.“

    Im Leben bekommen wir immer wieder Einladungen. Manchen sagen wir sofort zu. Andere legen wir auf die Seite und lassen sie eine Weile wirken – sind uns unsicher, ob wir zusagen oder ablehnen wollen.
    Gefühle zuzulassen, sich mit ihnen zu beschäftigen, sie echt erleben zu können, ist eine dieser Einladungen, die meist ein paar Tage oder länger liegen bleiben. Denn für viele Menschen hat das Fühlen etwas Gefährliches. Als ob sie ohne Sicherungsnetz balancieren müssen.

    „Wie fühlt es sich an?“ Eine Frage, die ich mir selbst, aber auch meinen Klient:innen immer wieder stelle. Eine Einladung, tief in sich zu spüren. Nicht nachzudenken, sondern in das Gefühl zu gehen. Nicht immer kann diese Einladung in den Sitzungen angenommen werden. Die Menschen wandern in den Kopf, versuchen zu erklären, zu begründen, verlieren sich in Argumentationen.

    „Ich komme hier nicht tiefer hinunter. Irgendetwas blockiert mich. Ich kann nicht beschreiben, was ich nun fühle.“ Diese Aussage eines Klienten in einer unserer Sitzungen zeigt den Kern unserer Arbeit deutlich auf: Den Versuch, zu seinem Gefühl zu gelangen. Wir haben schließlich den Weg über die körperliche Resonanz genommen, denn diesen konnte er als ersten Schritt gehen – konnte Worte dafür finden.

    Die Einladung des Lebens ‚zu fühlen‘ anzunehmen ist ein herausfordernder Weg, der viel Mut erfordert. Es bedeutet, sich selbst wirklich zuzuhören, sich nicht mit dem Verstand oder der Vernunft zu überlagen. Oft denken wir zu viel und verdrängen das Gefühl.

    Doch Leben heißt Fühlen.

  • Ich glaub‘, ich g’hör‘ nicht repariert

    Ich glaub‘, ich g’hör‘ nicht repariert

    Ein Elternpaar kam in die Therapie und erzählte, dass ihre 11-jährige Tochter Schwierigkeiten in der Schule hat. Es geht um Konzentrationsschwierigkeiten, Vergesslichkeit und Schulschwänzen.

    Als ich anfing genauer nach Veränderungen im Leben des Mädchens und der Familie zu fragen, meinten sie: „Alles andere ist nicht wichtig. Wir möchten nur, dass unsere Tochter wieder in die Schule geht.“
    Ich kam nicht umhin an das Lied des österreichischen Sängers Josh zu denken „Ich glaub‘, ich g’hör‘ repariert.“ Denn auch diese Eltern kamen mit einem Reparaturauftrag zu mir.  Kein Blick unter die Oberfläche, in die Tiefe der Psyche dieses Mädchens oder der Familie. Es sollte an dem gearbeitet werden, was offensichtlich ist. Und wenn sie wieder funktioniert, dann ist alles gut.
    Wir leben in einer Leistungsgesellschaft. Ein vermeintliches Nicht-Funktionieren muss in Ordnung gebracht werden, ohne viel Zeit- und Kostenaufwand.
    Sich verändernde Verhaltensweisen sind jedoch Ausdruck für eine innere Bewegung. So ist es oft wichtig, genauer hinzusehen. Nicht an der Oberfläche zu bleiben. Die Funktionstüchtigkeit kann zwar auch sonst wiederhergestellt werden, jedoch ist die Haltbarkeit fragwürdig.
    Es erinnert daran, wenn wir das Auto oder Fahrrad in die Werkstatt bringen. Wir möchten, dass repariert wird, was nicht funktioniert. Ein Anruf, dass mehr gemacht werden muss, weil genauer hingeschaut wurde, ist unerwünscht
    Manchmal sind wir in der Therapie Hilfegeber:innen bei konkreten Fragen oder Konflikten. Manchmal eine Stütze in akuten Krisen. Manchmal geht es auf eine längere Reise. Wir wissen nicht, was uns erwartet. So sind Neugierde und Offenheit aller zentrale Werkzeuge in unserer Arbeit.

  • Wenn die Eltern sich trennen

    Wenn die Eltern sich trennen

    Am 19. März 2025 durfte ich in ORF Vorarlberg in der Sendung Neues bei Neustädter zum Thema „Wenn die Eltern getrennt sind“ dabei sein.
    Wir haben versucht, in dieser Stunde dieses komplexe Thema aus verschiedenen Blickrichtungen zu betrachten. Das Hauptaugenmerk lag dabei auch auf den Kindern.

    Gern könnt ihr hier diese Sendung nachhören:

  • Wenn die Maske fallen darf

    Wenn die Maske fallen darf

    Der Fasching ist vorbei. Die Kostüme, die Masken und die Rollen werden verstaut. Geraten für ein Jahr in Vergessenheit. Für manche Menschen ist die 5. Jahreszeit eine Möglichkeit, sich zu verstecken. Das wahre „Ich“ zu verbergen. Für andere wiederum ist es die Zeit, die Masken des Alltags abzulegen. Endlich als diejenigen auftreten zu dürfen, als die sie sich selbst sehen.
    Mit einer jungen Klientin habe ich genau zu diesem Bild eine Zeit lang gearbeitet. Sie hat mir von ihrem Gefühl erzählt, in ihrer nahen Umgebung nicht als die Person gesehen und angenommen zu werden, als die sie sich gut und richtig fühlt. Sie trägt eine Maske, hinter der sie sich versteckt. Denn nur so fühlt sie sich akzeptiert. Sie beschrieb, wie sie sich immer mehr zurückgezogen hat. Die Maske einerseits zunehmend Teil von ihr wurde, weil sie ihr Sicherheit gibt. Weil sie Konfrontationen, schiefe Blicke und Kommentare verhindert hat. Andererseits begann sie die Maske und auch sich selbst zu hassen. Dieser Hass wurde so groß, dass sie sich selbst verletzt hat. Sie hat ihr wahres „Ich“ hinter der Maske verloren.

    Ein erstes zentrales Ziel in der Therapie bestand darin, dieser jungen Frau einen sicheren Raum zu schaffen. Einen Raum, in dem sie gespürt hat, dass ihr vorurteils- und wertfrei begegnet wird. Sie bekam die Zeit, die sie gebraucht hat, die Maske abzulegen, ihr wahres „Ich“ hervorzuholen und sein „Sein“ in einer geschützten Beziehung zu erleben. Sie konnte lernen, sich selbst zu spüren und anzunehmen. Und dies dann auch in ihr Umfeld übertragen.

    Manchmal erscheint das Leben wie ein Maskenball. Die Menschen verstecken ihr wahres „Ich“, spielen eine Rolle – aus Angst, aus Unsicherheit oder auch Unwissenheit. Andere Menschen können uns jedoch nur annehmen, wenn wir „uns selbst“ erlauben. Und schlussendlich suchen wir doch alle Menschen, bei denen wir unsere Masken fallen lassen und echt sein dürfen.

  • Die Skipiste des Lebens

    Die Skipiste des Lebens

    „Was würden Sie an meiner Stelle tun?“ Eine Frage, die Klient:innen uns Psycholog:innen immer wieder stellen. In der gefühlten Hilflosigkeit suchen sie eine helfende Hand. Doch diese Hilfe kann nicht darin bestehen, dass wir ihnen Ratschläge geben oder gar ihre Entscheidungen abnehmen.

    Nach einer rasanten Schiabfahrt kürzlich habe ich mir gedacht, dass ich mich gerade durch sämtliche Herausforderungen des Lebens geschwungen habe: Am Gipfel stand ich vor der Frage, ob ich mich überhaupt traue. Erst kam ein eisiger, steiler Teil, der mich ins Rutschen, fast Ausrutschen brachte. Im nächsten, buckeligen Teil musste ich stets rasch entscheiden, ob ich das Hindernis umkurve oder darüber fahre – ob ich mich abschrecken lasse oder mich dem Buckel stelle. Am Ende dieses Kraftaktes wurde ich dann jedoch mit einem wunderschönen Pistenabschnitt belohnt, auf dem ich den vollen Genuss, die gesamte Freude am Schifahren intensiv gespürt habe.

    Auf der Piste des Lebens stehen unsere Klient:innen vor genau diesen Herausforderungen.

    Es ist nicht an uns Therapeut:innen für sie zu entscheiden. Aber wir können mit ihnen im Sessellift sitzen und auf der Fahrt nach oben gemeinsam die Piste/das Leben betrachten undihre Fähigkeiten den Anforderungen der Piste gegenüberstellen. Wir können uns die zur Verfügung stehenden Werkzeuge ansehen, Schwierigkeiten und Alternativen abwägen. Wir geben ihnen eine helfende Hand, wenn sie gestürzt sind. Aber die Entscheidung, ob sie fahren, müssen sie selbst treffen. Denn nur so wird ihre Handlungskompetenz gestärkt. Nur auf diesem Weg spüren sie Eigenverantwortung für ihr Leben.

    So wie es meine Entscheidung war, eben diese Piste zu fahren. Vielleicht nicht in jedem Schwung wirklich elegant oder konventionell. Aber am Ende hat sich ein Lächeln auf meinen Lippen und eine tiefe Zufriedenheit in mir ausgebreitet.

  • Gemeinsam am Familientisch

    Gemeinsam am Familientisch

    Gemeinsam mit Julia Dahmen habe ich einen Podcast in der Reihe „Familie leben“ des Don Bosco-Magazins zum Thema „Stressfreies Essen“ gestaltet.

    Familien haben die Vorstellung eines gemeinsamen Familienessens, das Zeit gibt, sich auszutauschen. Und doch ist es oft eine sehr stressige Situation.

    Wir haben in unserem Gespräch genau dies betrachtet und uns mit der Frage beschäftigt, welche Möglichkeiten es gibt, den Druck aus der Situation zu nehmen und diese Zeit für alle Beteiligten angenehm zu gestalten.

    Anbei findet ihr den Link zum Podcast, den ihr überall anhören könnt, wo es Podcasts gibt.

  • Diese Jugend von heute!

    Diese Jugend von heute!

    Eine Klientin erzählte mir folgende Geschichte: Eines Abends ging sie in der Dunkelheit nach Hause, etwas zu essen in der Hand. Da kam eine Gruppe junger Burschen den Gehsteig entlang. Aufgrund ihres mulmigen Gefühls wich sie in eine Hauseinfahrt aus und wartete, bis sie vorbeigegangen sind.

    Und dann kam die wunderschöne Irritation: Die Jungs gingen mit einem Lächeln, mit einem freundlichen Gruß und mit einem „Mahlzeit!“ an ihr vorbei. Im Nachhinein empfand die Frau große Scham, da es ihre Vorurteile gewesen sind, die sie diese ihr unbekannte Gruppe Jugendlicher in einem speziellen Licht sehen ließ.


    Viele Jugendliche werden bei dieser Geschichte mit dem Kopf nicken. Kennen sie doch die Konfrontation mit Vorurteilen aus der Erwachsenenwelt. Ein junger Bursche hat mir in einer unserer Therapiestunden erzählt, wie sehr es ihm zu schaffen macht, von Erwachsenen eben in diesem Bild gesehen zu werden: als faul, als undankbar, als antriebslos und nur feiernd. Er meinte, dass er so oft zu hören bekommt: „Ihr habt doch heutzutage alle Chancen!“ Doch genau das ist es manchmal auch, was ihn in eine Überforderung bringt. Es ist scheinbar alles möglich. Nur, wie soll er aus „Allem“ das finden, was zu ihm passt, was ihn glücklich macht und erfüllt? In dieser Suche wünscht er sich einen Erwachsenen an seiner Seite, der ihm zuhört, sich auf seine Welt einlässt, mit ihm in Kontakt und Auseinandersetzung geht, ohne seine eigene Vorstellung über ihn zu stülpen.


    „Generationsübergreifendes Miteinander“ wird immer wieder propagiert. Dies ist jedoch keine Einbahnstraße. Leben besteht aus gegenseitigem Lernen, gegenseitigem Akzeptieren und Anerkennen. Vielleicht ist gerade jetzt das Ende eines Jahres die richtige Zeit, auch hier in eine Selbstreflexion zu gehen und alte Gewohnheiten abzulegen, um dann mit einer befreiten Offenheit neu starten zu können.

    (veröffentlicht am 10.12.2024 im KirchenBlatt Vorarlberg)